Stand: 30.07.2026

Gelbe Haarqualle ("Löwenmähne")

Wiss. Name:

  • Cyanea capillata

Englisch:

  • Lion’s Mane Jelly

Deutsch:

• Gelbe Haarqualle
• Gelbe Nesselqualle
• Feuerqualle (auch für andere Arten verwendet)
• (Arktische / Große) Löwenmähne

(C) Klaus Kevin Kristensen  CC BY 4.0
All­ge­meines
und Bio­logie
Vorkommen
Vor­kom­men
Erkennen
Er­ken­nen
Giftwirkung
Ver­giftung
Verwechslungsgefahr
Ver­wechs­lung
Prävention
Prä­ven­tion
Erste Hilfe
Erste Hilfe
Professionelle Maßnahmen
Pro­fessio­nel­le
Maß­nah­men

Allgemeines und Biologie

Der berühmteste Detektiv der Welt, Sherlock Holmes, hat in Arthur Conan Doyles Roman „Die Löwenmähne“ den Tod eines Mannes aufgeklärt, der – Spoilerwarnung – letztlich keinem Mordanschlag, sondern den Tentakeln einer Cyanea capillata erlegen ist [1]. Hierbei ist allerdings zu sagen, dass die gelbe Haarqualle grundsätzlich nicht als tödlich für den Menschen gibt, wobei wie immer Ausnahmen existieren, z.B. bei Allergien, Vorerkrankungen oder extrem starken Vernesselungen (vgl. Vergiftung).

Alle Arten der Gattung Cyanea sind als giftig bekannt, wobei insbesondere die Feuerqualle (Cyanea capillata), auch Löwenmähnenqualle genannt, seit mindestens 100 Jahren medizinische Probleme verursacht. Diese Qualle kann einen Schirmdurchmesser von bis zu einem Meter erreichen (angeblich wurde Ende des 19. Jahrhunderts in der Bucht von Massachusetts ein Exemplar mit 2,3 m Schirmdurchmesser gefunden [2]) und besitzt auf der Unterseite des Schirms acht Gruppen mit jeweils etwa 100 Tentakeln [3]. Das Synonym „Löwenmähne“ stammt von der gelblichen Färbung.

(C) Stefan Dreesen CC BY-ND 4.0

Aktivierung der Nesselkapsel (Nematocyste) eines Nematocyten (Nesselzelle) durch Berührung des Cnidocils („Sinneshaar“, roter Pfeil): Es kommt schlagartig zu einer Öffnung des Deckels (Operculum). Der Schaft wird wie ein Pfeil herausgeschleudert und durchdringt die Haut des Opfers. Im Anschluss stülpt sich der Nesselfaden von innen durch den Schaft um, dringt ins Gewebe des Opfers ein und injiziert das in der Kapsel enthaltene Gift. Der gesamte Prozess dauert typischerweise 3–10 Millisekunden (vom Reiz bis zur vollen Entladung). Die Entladung der Nesselzelle kann nicht nur durch Berührung, sondern auch durch andere chemisch-physikalische Prozesse erfolgen, in dem das Milieu bzw. der Druck in der Kapsel durch osmotische Prozesse (z.B. Süßwasser, alkoholische Desinfektionsmittel) verändert wird.

Vorkommen

Quallen der Gattung Cyanea sind weit verbreitet in der Nordsee sowie den gemäßigten, nördlichen und polaren Gewässern des Pazifischen und Atlantischen Ozeans. Einzelne Sichtungen aus den Gewässern um Thailand wurden berichtet. C. capillata sind häufig oberflächennah anzutreffen, kommen aber in Tiefen bis 85 m vor [4].

Datenquelle: iNaturalist.org (aufgeführt sind aus technischen Gründen nur die aktuellsten 200 Sichtungen, Sichtungen Community-based.)

Erkennen

Erkennen des Tieres

Die Cyanea capillata ist durch ihren großen, angeblich in Einzelfällen bis zu über 1 Meter messenden Schirm gekennzeichnet, dessen Farbe von gelblich-braun bis tiefrot oder violett variieren kann. Ihr markantestes Merkmal sind die extrem langen, fadenförmigen Tentakel, die wie eine Löwenmähne aussehen und bis zu 30 Meter oder mehr erreichen können [5]. Diese in acht Gruppen angeordneten Tentakel sind dicht mit Nesselzellen besetzt. Unter dem Schirm befinden sich zudem faltige Mundarme. Insgesamt ist die Cyanea capillata durch ihre beeindruckende Größe und die schleppende Masse ihrer Tentakel unverwechselbar.

Erkennen der Folgen

Typische Hauterscheinungen durch Vernesselungen der gelben Haarqualle sind Ödem (Schwellung), brennender Schmerz, Erythem (Hautrötung), und Quaddelbildung [6].

Vergiftung

In einer systematischen Untersuchung wurde ein Gemisch aus bis zu 53 potenziellen Toxinen identifiziert. Am häufigsten vertreten sind bei C. capillata Phospholipasen, Neurotoxine und Proteasen [7]. Das Nesselgift von C. capillata setzt Histamin frei und kann dosisabhängig rote Blutkörperchen schädigen, da es deren Kalziumkanäle beeinflusst. Selten kommt es zum Quallenvernesselungssyndrom mit Auswirkungen auf Herz, Lunge, Leber und Niere – ausgelöst durch zytotoxische Effekte und Gefäßverengung. Die Giftwirkungen auf das Herz und die Blutzellen sind unabhängig voneinander [3].

Stiche durch Cyanea-Quallen gelten zwar in der Regel nicht als tödlich, können jedoch schwere lokale Reaktionen hervorrufen – darunter starke Schmerzen und Schwellungen – sowie systemische Symptome. Besonders gefährlich sind Verletzungen durch große Exemplare, da deren tausende, fast unsichtbar dünne Tentakeln jeweils mehrere Meter lang sein können.

Der erste Hautkontakt kann Juckreiz oder lokal begrenzte Schmerzen verursachen, die in andere Körperbereiche ausstrahlen und sich innerhalb von 20 Minuten oder mehr zu starken Schmerzen entwickeln können.

Weitere mögliche Symptome sind Schwäche, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Tränenfluss und starkes Schwitzen. Die Haut kann sich röten und Quaddeln (urtikarielle Hautveränderungen), lokale Schwellungen, Blasenbildung sowie nässende Hautstellen entwickeln, die sich in manchen Fällen zu Geschwüren und sekundären Infektionen weiterentwickeln können.

Bei sehr schweren Stichen kann es zu Atembeschwerden, Schmerzen beim Atmen, beschleunigtem Herzschlag (Tachykardie), Muskelkrämpfen sowie Steifheit im Rücken und in den Gelenken kommen.

In seltenen Fällen kann es zu einem Irukandji-ähnlichen Syndrom kommen – mit Symptomen wie Rückenschmerzen, Übelkeit, Bauchkrämpfen, Schwitzen, Bluthochdruck, Tachykardie und einem Gefühl drohenden Todes – das üblicherweise 20 bis 60 Minuten nach dem Stich einsetzt [3].

Ver­wechs­lungs­möglich­keiten

Eine sprachliche Verwechslung ist im Deutschen durch die uneindeutige Verwendung des Begriffs „Feuerqualle“ vorprogrammiert, die neben der gelben Haarqualle (Cyanea capillata) auch die Leuchtqualle (Pelagia noctiluca) bezeichnet.

Leuchtqualle (Pelagia noctiluca)
(C) Mario Bassini CC BY 4.0

Optisch kommt zur Verwechslung am ehesten die blaue Nesselqualle (Cyanea lamarckii) infrage, die ebenfalls als „blaue Feuerqualle“ bezeichnet wird, im Gegensatz zur gelben Haarqualle jedoch einen bläulichen Schirm hat, der maximal 30 cm groß werden kann.

Blaue Nesselqualle, Cyanea lamarckii
(C) Vsevolod Rudyi CC BY 4.0

Prävention

Während der Schirm der Qualle aufgrund der Größe zumindest bei adulten Exemplaren kaum zu übersehen ist, sind die Nesselfäden jedoch sehr dünn und nicht immer leicht zu erkennen. Wie immer gilt auch hier: Ausreichend Abstand halten! Wie bei Nesseltieren üblich sind die Nesselkapseln auch bei an den Strand angespülten, toten Tieren noch tagelang aktiv und sollten nicht berührt werden.

Erste Hilfe

Dos
  • Bei einer Vernesselung im bzw. unter Wasser sollte der Betroffene so schnell wie möglich unter Beachtung des Eigenschutzes aus dem Wasser gebracht werden.
    • Bei Tauchgängen sollte nach Möglichkeit der reguläre Austauchvorgang in Richtung Boot / Ausstieg unter Einhaltung der Sicherheitsstopps unverzüglich eingeleitet und der Betroffene kontinuierlich beobachtet werden.
      • Diveguide (bzw. restliche Tauchgangsteilnehmer) über Tauchgangsabbruch informieren.
      • Bei Bootstauchgängen frühzeitig Boje setzen (Bootsführer rechnet nicht mit vorzeitigem Auftauchen)!
      • Die Vergiftungschmerzen werden bis zum Erreichen des Maximums zunächst kontinuierlich schlimmer, so dass der Austauchvorgang sofort gestartet werden muss, bevor die Schmerzen unter Umständen zur Handlungsunfähigkeit, irrationalem Verhalten unter Wasser oder einem vermeidbaren Notaufstieg führen.
    • Inaktivierung der Nesselkapseln
      • Spülen mit Haushaltsessig (Essigsäure 5%)
      • Sting No More® Spray ist ein kommerzielles Produkt, das ebenfalls wirksam sein soll, jedoch außerhalb Hawaiis nicht gut verfügbar ist. Die Studien hierzu wurden unter Mitwirkung der Entwicklerin durchgeführt und sind daher nicht unabhängig.
      • In der Laienpresse aber auch in den Empfehlungen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ist zu lesen, dass das Auftragen von Rasierschaum gefolgt von eintrocknen lassen und anschließendem Abschaben der Tentakel mit einer Kreditkarte empfohlen wird [8], [9], [10]. Da hierzu keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt wurden, ist der Stellenwert dieser Methode unklar. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass bei vielen hochgiftigen Quallenarten aus dem Indopazifik und der Portugiesischen Galeere im Atlantik (Physalia physalis) die Anwendung von Rasierschaum auf keinen Fall durchgeführt werden darf!
    • Tentakel vorsichtig entfernen, ohne Druck auszuüben, nicht über gesunde Hautareale ziehen, sondern senkrecht nach oben von der Haut weg.
    • noch verbliebe Nesselzellen mit Essig oder Meerwasser abspülen
    • Hitzeanwendung so früh wie möglich:
      • Wie bei vielen marinen Giften ist auch das Gift der C. capillata hitzelabil.
      • Die klassische Methode ist die Heißwasseranwendung (Hot Water Immersion, HWI), bei der der betroffene Bereich für 30-90 Minuten in heißes Wasser getaucht wird. Für weitere Details und alternative Möglichkeiten hier klicken.
      • Die Temperatur ist so heiß zu wählen, wie vom Betroffenen ertragen wird, aber nicht über 45°C. Da sich im Bereich der betroffenen Extremität Gefühlsstörungen entwickeln können und der Giftschmerz deutlich heftiger als ein Verbrennungsschmerz sein kann, soll mit einer unbetroffenen Hand oder durch einen Helfer sichergestellt werden, dass die Hitze nicht so stark ist, dass es zu Verbrennungen oder Verbrühungen kommen kann (häufigste Nebenwirkung!).
    • Im seltenen Fall von sehr schweren Symptomen mit Kreislaufproblemen oder Luftnot Rettungsdienst alarmieren!
    • Hinweis: Kommt es innerhalb der ersten Minuten zu schwerer Atemnot und/oder Kreislaufproblemen, liegt häufig eine lebensgefährliche allergische Reaktion vor. Die Anwendung von Adrenalin (Epinephrin) – Pens für Allergiker, sofern vorhanden, kann lebensrettend sein.
    • Bei schweren Symptomen oder im Zweifel ärztliche Hilfe aufsuchen, im Falle von offenen Wunden immer auch zur Überprüfung des Tetanusschutzes.
Dont
Don'ts
    • KEINE Anwendung von:
      • Süßwasser
      • Alkohol
      • Urin
      • und sonstigen Lösungen
    • KEINEN mechanischen Druck ausüben:
      • Tentakel NICHT abreiben / rubbeln
      • Tentakel NICHT über die Haut ziehen
      • Tentakel NICHT abschaben
    • UNKLAR: Rasierschaum
      • In der Laienpresse ist zu lesen, dass die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) an deutschen Küsten bei Quallenvernesselungen die primäre Anwendung von Rasierschaum empfiehlt, danach ein Abschaben der Tentakelreste mit einer Kreditkarte [8], [9]. Eine Anfrage bei der DLRG ergab folgendes:
        • Der Anwendung von Rasierschaum liegt keine wissenschaftliche Evidenz zugrunde, es ist eine Empfehlung, die allein auf Tradition und Erfahrung beruht.
        • In der Ausbildungsvorschrift wird auch die Anwendung von Essig aufgeführt [10].
      • Zusammenfassend kann aus wissenschaftlicher Sicht zum jetzigen Zeitpunkt keine Empfehlung für oder gegen die (primäre) Anwendung von Rasierschaum gegeben werden, da hierzu keine belastbaren Daten existieren.
      • Das Abschaben wird in der Literatur ausdrücklich nicht empfohlen, hierzu müssten sämtliche Nesselzellen inaktiviert sein, was unrealistisch ist.
    • Kein unkontrollierter Notaufstieg, wenn vermeidbar.
    • Einstichstelle nicht kühlen!
    • Extremität nicht unnötig bewegen.
    • Keine unnötige körperliche Anstrengung!
    • Keine Anwendung der Pressure-Immobilisation-Technique.

Pro­fessio­nelle medi­zini­sche Hilfe

  • No Antidote Available. Please re-check, if this Info ist still up-to-date!Erste-Hilfe-Maßnahmen wie zuvor beschrieben.
  • Analgesie nach Bedarf und Standard.
  • Bei systemischen Symptomen stationäre Überwachung.
  • In vitro-Experimente zeigten zwar eine leichte Zunahme der Nesselzellentladungen durch Essig, jedoch eine deutliche Abnahme der Hämolyse. So scheint trotz einer leichten Aktivierung der Giftabgabe die Giftwirkung überproportional gehemmt zu werden. Umgekehrt bei Meerwasser: In vitro kam es zu keiner weiteren Nesselzellentladung, die Hämolysezone im Blut-Agar-Modell war jedoch deutlich vergrößert. Grundsätzlich erscheint daher die Anwendung von Essig (Essigsäure 5%) eine gute Maßnahme darzustellen [3].
  • Hitzeanwendung war Kälteanwendung im Blut-Agar-Modell experimentell signifikant überlegen [3].
  • Bei Tauchern immer auch an einen möglicherweise durchgeführten Notaufstieg und dessen Folgen denken (DCS, AGE, Barotrauma, Pneumothorax etc.).
    • Dieselben Probleme können grundsätzlich immer auch beim Tauchpartner (Buddy) auftreten!
  • Auf Verletzungen untersuchen (auch unabhängig vom Initialgeschehen, z.B. bei überstürzten Rettungsversuchen).
    • Tetanusschutz überprüfen und ggf. auffrischen!

Weitere Bilder

C. capillata ist in trübem Wasser kaum rechtzeitig zu erkennen.
(C) Rachel Crane CC BY 4.0
C. capillata ins Flachwasser an den Strand gespült.
(C) Artem Abdukakharov CC BY 4.0
Sicht auf den geschlossenen Schirm
(C) Vsevolod Rudyi CC BY 4.0

Videos

Die hauchdünnen Nesselfäden werden erst auf kürzere Distanz sichtbar und sind recht ausladend.

Trotz schützender Neoprenschicht immer auf die unbedeckten Stellen achten (Gesicht)!

Auch hier sind die dünnen Tentakel sehr gut zu sehen.

Die Aufnahmen verdeutlichen sehr schön die Länge der dünnen nesselnden Tentakel. 

Richtige Entfernung von Quallententakeln im Rahmen der Ersten Hilfe

Literatur

[1]           A. C. Doyle, Sherlock Holmes’ Buch der Fälle: Erzählungen, 4. Auflage. in Insel-Taschenbuch, no. 3321. Frankfurt am Main Leipzig: Insel Verlag, 2015.

[2]           Guinness World Records, „Largest jellyfish“. Zugegriffen: 6. August 2025. [Online]. Verfügbar unter: https://www.guinnessworldrecords.com/world-records/70599-largest-jellyfish

[3]           T. K. Doyle, J. L. Headlam, C. L. Wilcox, E. MacLoughlin, und A. A. Yanagihara, „Evaluation of Cyanea capillata Sting Management Protocols Using Ex Vivo and In Vitro Envenomation Models“, Toxins (Basel), Bd. 9, Nr. 7, S. 215, Juli 2017, doi: 10.3390/toxins9070215.

[4]           „Cyanea capillata, Lion’s mane“. Zugegriffen: 6. August 2025. [Online]. Verfügbar unter: https://www.sealifebase.se/summary/Cyanea-capillata.html

[5]           J. R. Heard, „Cyanea capillata Lion’s mane jellyfish.“, Tyler-Walters H. and Hiscock K. Marine Life Information Network: Biology and Sensitivity Key Information Reviews, [on-line]. in Marine Biological Association of the United Kingdom. Plymouth. Zugegriffen: 13. Juli 2025. [Online]. Verfügbar unter: https://www.marlin.ac.uk/species/detail/2090

[6]           X. Peng u. a., „Jellyfish Stings: A Review of Skin Symptoms, Pathophysiology, and Management“, Med Sci Monit, Bd. 30, Juni 2024, doi: 10.12659/MSM.944265.

[7]           C. Wang u. a., „Unique Diversity of Sting-Related Toxins Based on Transcriptomic and Proteomic Analysis of the Jellyfish Cyanea capillata and Nemopilema nomurai (Cnidaria: Scyphozoa)“, J. Proteome Res., S. acs.jproteome.8b00735, Dez. 2018, doi: 10.1021/acs.jproteome.8b00735.

[8]           dpa, „Salzwasser und Rasierschaum: Das hilft nach einem Feuerquallen-Stich​“, Apotheken Umschau. Zugegriffen: 11. Juli 2025. [Online]. Verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/salzwasser-und-rasierschaum-hilfe-nach-feuerquallen-stich-1123279.html

[9]           F. Mediengruppe, „Feuerquallen-Alarm an der Ostsee: Mehr als 200 Verletzte“. Zugegriffen: 11. Juli 2025. [Online]. Verfügbar unter: https://www.morgenpost.de/panorama/article407010439/ostsee-urlaub-feuerquallen-invasion-verletzte-warnung-dlrg.html

[10]        DLRG e.V., Ausbildungsvorschrift 2A, 8. Aktualisierte Auflage. in Sanitätsausbildung A. Bad Nenndorf: DLRG e.V., 2021.

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